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Schwere Niederlage für Linke-Bundesgesch

Schwere Niederlage für Linke-Bundesgeschäftsführer Mathias Höhn
Linke-Bundesgeschäftsführer Matthias Höhn ist vor dem Parteitag stark angeschlagen Nach der auch von der JW mitbewirkten Kündigung des Internetbeauftragten Mark Seibert hatte der Bundesgeschäftsführer Matthias Höhn aus Frust der linken Zeitung “Jungen Welt” einen Stand auf dem Parteitag in Dresden wieder entzogen, der der “Jungen Welt” bereits zugesagt worden war. Zudem soll er die Unterschrift unter die Kündigung des entlassenen Internetbeauftragten Seibert zunächst verweigert haben und so den Parteivorstand düpiert haben. Matthias Höhn missbraucht so sein Amt für einen persönlichen Rachefeldzug. Offensichtlich wurde die Entlassung des Bak Shalom-Mitbegründers und Pseudolinken Mark Seibert als ein Angriff auf den Reformer-Flügel im Karl-Liebknecht Haus interpretiert. Auch Schatzmeister Raju Sharma hatte wütend und abweisend auf die Nachfrage der “Jungen Welt” wegen der Stand-Absage reagiert.

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